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Handeln Sie

Ein frühzeitiges Erkennen von COPD ist wichtig. Das Fortschreiten der Krankheit lässt sich durch einen Rauchstopp verlangsamen. Medikamente lindern Beschwerden, und körperliches Training erhöht die Leistungsfähigkeit.

Unabdingbar: der Rauchstopp

COPD ist nicht heilbar. Nur durch einen Rauchstopp wird die weitere Zerstörung der Lunge aufgehalten. Wer noch keine Beschwerden hat, tut sich schwer damit, die Sucht aufzugeben.

>> Rauchstopp

 

Training erhöht Leistungsfähigkeit

COPD-Patientinnen und -Patienten sind oft untrainiert. Sie vermeiden körperliche Anstrengung, weil sie zu Atemnot führt. Der Trainingszustand ist folglich schlecht, und so führen immer geringere Belastungen zu immer stärkerer Atemnot. Regelmässiges Ausdauertraining verhindert oder vermindert den Abbau der Leistungsfähigkeit entscheidend. Nur 30 Minuten pro Tag gezieltes körperliches Training hilft, die Muskeln zu stärken und erleichtert das Atmen

 

Sauerstoff-Heimtherapie erleichtert das Atmen

Bei fortgeschrittener COPD mit dauerndem Sauerstoffmangel brauchen die Betroffenen eine Sauerstoff-Heimtherapie. Die Patientin oder der Patient erhält über eine Nasenbrille mindestens 16 Stunden pro Tag Sauerstoff aus einem Konzentrator oder aus einem Behälter mit Flüssigsauerstoff. Mit der heutigen Technik lässt sich die Sauerstoffbehandlung gut zuhause durchführen.

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